Bier

Auch die Pflege des heimischen Bieres darf nicht zu kurz kommen - ein herrliches, frisch gezapftes Weizen, Jubiläumsbier oder Fohrenburg Dunkel passt ideal zur herzhaft-lebendigen Küche!

Bier ist nicht gleich Bier

Weizen
ist durch seine feine Hopfung und seinen spritzigerfrischenden Geschmack ideal für kalte Vorspeisen, Salate oder verschiedene Käsesorten. Kenner schwören auf ein Weizen zum gegrillten Fisch. Aber auch bei manchen Nachspeisen kann Weizenbier die erste Wahl sein.

Lager oder Märzen
genuss-und stilvoll zu kalten Hauptgerichten mit Schinken und Würsten, aber auch zu »biertypischen« Speisen wie Gulasch, aber auch zu den meisten Grillspeisen die passende Begleitung. Mit seiner Hopfennote und dem markant bitteren Geschmack, der sich vom An-bis zum Nachtrank durchzieht, passt Pils sowohl zu Fisch, als auch zu würzigen Käsesorten und Gemüsegerichten.

Kräftig gewürzte Speisen oder dunkle Saucen kommen mit dem vollmundig-würzigen dunklem Spezialbier am besten zur Geltung. Auch für Marinaden kann es einfach unschlagbar sein.

Eigentlich ganz einfach ...

Wasser
Fohrenburger ist eine der wenigen Brauereien, die noch naturreines, unbehandeltes Wasser zum Brauen verwendet. Aus zwei eigenen Brunnen wird kristallklares Alpenquellwasser aus den Tiefen des Silvretta-und Arlbergmassivs direkt in den Braukessel gepumpt.

Hopfen
ist die Würze des Biers, schenkt ihm seine herbe Frische und verleiht den Fohrenburger Bierspezialitäten ihren unverwechselbaren Charakter.

Malz
ist die Seele des Biers. Es wird aus gekeimter Braugerste hergestellt und gibt dem Bier seine süffige Vollmundigkeit.

Stammwürze
nennt man den Anteil an Malz-und Hopfenextrakt (Zucker, Eiweiß, Gerb-, Mineral-, Hopfenbitterstoffe), der vor der alkoholischen Gärung in der Würze enthalten ist.

Hefe
vergärt den Malzzucker zu Alkohol und Kohlensäure. Fohrenburger verwendet ausschließlich eigene Brauhefen in Reinkultur.

Kohlensäure
entsteht bei der Gärung und macht Bier zum spritzigen Genuss. Beim Einschenken steigt sie in feinen Perlen auf und unterstützt die Schaumbildung.

Gesundheit und Bier vertragen sich bestens.
Maßvoller Biergenuss schützt wissenschaftlich bewiesen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Zivilisationsleiden. Bier liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Vom richtigen Zapfen

Noch bevor es ans Zapfen geht, wird das saubere Bierglas mit kaltem Wasser ausgespült. Dadurch wird die Glaswand gekühlt –es entweicht weniger Kohlensäure und das Bier hält länger die optimale Trinktemperatur.

5 Regeln:

  1. Das saubere Glas mit kaltem Wasser spülen.
  2. Das Bierglas beim Zapfen grundsätzlich leicht schräg halten.
  3. Zuerst das Glas 1/3-voll einschenken und das Bier absetzen lassen, bis der Schaum eine kompakte Form angenommen hat.
  4. Vollschenken und warten, bis der zweite Schaumring kompakt ist.
  5. Zum Schluss den dritten Schaumring aufsetzen, der erst zur richtigen »Haube« führt. Der Zapfvorgang kann bis etwa drei Minuten dauern.